Entwicklungsstatus

Die Entwicklungs- und Veröffentlichungsarbeit wurde wieder aufgenommen. Dienst-APIs bleiben nicht verfügbar, sofern sie nicht ausdrücklich als aktiv dokumentiert sind.

Triluna-Dienstmodell

Triluna Dropkit ist eine kostenlose kurzlebige Übertragungsgrenze mit 0 KB Produktionskapazität.

Dropkit ist für clientseitig verschlüsselte, kurzlebige Übertragungen vorgesehen. Es ist nach Vorgabe kostenlos, nimmt aber keine Dateien an: Die Produktionskapazität beträgt genau 0 KB, die maximale Aufbewahrungsregel 24 Stunden.

Gegenwärtige Regel

Die aktuellen Grenzen sind bewusst und im Dienstvertrag durchsetzbar.

Preis
Kostenlos. Dieses Dienstmodell enthält weder Kasse, Guthaben noch eine Behauptung kostenpflichtiger Speicherung.
Übertragungskapazität
In Produktion genau 0 KB: null Objekte, null Objektbytes, null Übertragungsbytes und null zugeteilte Speicherbytes.
Aufbewahrungsobergrenze
Höchstens 24 Stunden (86 400 Sekunden). Künftig ist eine kürzere Frist möglich; ein längerer Produktionswert wird abgelehnt.
Inhaltsgrenze
Ein künftiger Server darf nur vom Client erzeugten Chiffretext, verschlüsselte Metadatenreferenzen, Integritätsdaten des Chiffretexts und Lebenszyklusstatus erhalten — keine Klartextdateien, Dateinamen, Inhaltsschlüssel oder privaten Schlüssel.

Künftiger Chiffretext-Lebenszyklus

Kapazität kann später wachsen, ohne die Privatsphäregrenze zu ändern.

Schema und Knotendeskriptor reservieren ein gestückeltes, streaming-fähiges Objektmanifest: Jeder künftige Teil ist eine undurchsichtige Objektreferenz mit Chiffretextgröße und Integritätsdigest. Eine Übertragung durchläuft erstellt, lädt hoch, bereit, heruntergeladen, abgelaufen, gelöscht oder fehlgeschlagen. Bereinigungsansprüche und wiederholbare Löschzustände sind modelliert, aber diese 0-KB-Konfiguration besitzt weder Speicherbindung noch Scheduler.

Eine spätere Kapazitätserhöhung verlangt ein separat geprüftes clientseitiges Streaming-Verschlüsselungsformat, ein Empfängerschlüssel-Konzept, eine nur-Chiffretext-Speicherbindung, Quoten- und Ratenkontrollen, Missbrauchsreaktion, Bereinigungsausführung, Löschprüfung und Sicherheitsprüfung. Ein NAS oder größerer Knoten ändert Kapazität, nicht die E2EE-Anforderung.